Potamotrygon Scobina

Artikelnummer: PotaScob

Potamotrygon Scobina Rochen Nachzucht!

Die Rochen sind am 25.02.2019 gebohren und fressen bereits Jumbo Mückenlarven, Krill und gehackte Stinte.
Sehr aktive Tiere. Die Scheibe ist 12cm groß, feine, schöne, gleichmäßige Maserung!

Kategorie: Süßwasserstechrochen

Potamotrygon Scobina

299,00 €

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Potamotrygon Scobina Rochen Nachzucht! 12cm Scheibendurchmesser!

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Potamotrygon Scobina ist ein kleinbleibender, fein gemaserter Süßwasserstechrochen.
Aufgrund der Größe des Potamotrygon Scobina sind große Aquarien mit viel Fläche nötig.

Zur Haltung von einem Potamotrygon Scobina ist ein Aquarium mit mindestens 1,6 qm² Grundfläche erforderlich!

Ein starker Bio Filter welcher das Volumen des Aquariums  1,5 -2,5 mal umwälzt ist wichtig.
Gefüttert werden Scobina Stechrochen mit Stinte, Roten Jumbo Mückenlarven und groben Krill.

Wie auch Haie haben Rochen an der  Kopfunterseite die Lorenzinischen Ampullen. Das sind Sinnesorgane welche den Tieren ermöglichen schwache elektrische Impulse wahrzunehmen. Im Sand eingegrabene Tiere werden so aufgespürt und gefressen.

Bei den Lebendgebärenden Scobina Rochen findet eine Innere Befruchtung statt.  Nach der Befruchtung vergehen ca. 3-4 Monate. Anfangs bringen die Weibchen 2-3 Junge zur Welt welches sich allerdings durch Größerwerden des Weibchens ändert.

Die Rochen Weibchen werden wegen der Innenliegenden Geschlechtsorgane bis zu 45cm Scheibendurchmesser groß.

Die Rochen Männchen tragen die Geschlechtsorgane ? Klasper?  außerhalb vom Körper auf der Unterseite als Verlängerung der Brustflossen an der Schwanzwurzel. Motoro Männchen werden ca. 40cm Groß.

Die Jungen sind bei der Geburt vollentwickelt und selbstständig. Die Eltern betreiben keine Brutpflege. Direkt nach der Geburt besitzen die kleinen Motoro Rochen bereits einen Giftstachel welcher sich im letzen Drittel auf der Schwanzoberseite befindet.

Der Giftstachel des Potamotrygon Scobina ist sehr spitz, scharf und gezackt.

Beim umsetzen, verpacken und auch beim Aquarienreinigen, vor allem beim Sand ist deshalb Vorsicht geboten.  Grundsätzlich sind Süßwasserstechrochen keine Aggressiven Tiere. Der Stachel wird nur zur Verteidigung eingesetzt.

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